Traditionell entsteht ein Hochzeitsmosaik als Bild, an welchem alle Hochzeitsgäste – außer dem Brautpaar – mitwirken. Ziel ist es, den frisch Vermählten ein Gemeinschaftsgemälde zu überreichen. Ein Nachteil dieses spontanen Hochzeitsspiels ist das Ergebnis. Sofern wenig talentierte Gäste ihre Farben in das Mosaik bringen, ist das Bild gewiss ungewöhnlich, aber nicht immer wirklich ansprechend. Die Alternative erfordert etwas Vorbereitung durch die Weddingplaner, ist aber später garantiert ein Highlight in der ehelichen Wohnung.

 

Die Spielregeln:

  • Der Weddingplaner besorgt eine Leinwand in der Größe des geplanten Hochzeitsmosaiks, Farben, Pinsel und Rahmen einschließlich Rückwand.
  • Das geplante Motiv wird vor dem Tag des Ausmalens grob auf der Leinwand mit Bleistift skizziert und dünn mit den Namen der Gäste markiert. Das Motiv entsteht in so vielen Teilen, wie Gäste anwesend sind.
  • Das Brautpaar wird abgelenkt, und jeder Gast bemalt möglichst unentdeckt „sein“ Mosaikfeld. Falls jemand nicht zum Fest kommen konnte, übernimmt ein „Ersatzmaler“ dessen Feld.
  • Nach Fertigstellung präsentiert die Hochzeitsgesellschaft das gemeinsame Hochzeitsgeschenk dem garantiert überraschten Paar.

 

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